Altenburger Streichquintett

Mittwoch, 12. August 2026 | 20:00 Uhr

Programm:

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

  • Streichquintett in C-Dur, KV 515
    1. Satz: Allegro
    2. Satz: Menuett. Allegretto
    3. Satz: Andante
    4. Satz: Allegro

Florence Beatrice Price (1887-1953)

  • Streichquartett Nr. 2 in a-Moll
    2. Satz: Andante cantabile

PAUSE

Johannes Brahms (1833-1897)

  • Streichquintett Nr. 2 in G-Dur, op. 111
    1. Satz: Allegro non troppo, ma con brio
    2. Satz: Adagio
    3. Satz: Allegretto
    4. Satz: Allegro assai

Altenburger Streichquintett

Christian Altenburger, Violine
Sophie Trobos, Violine
Aijia Li, Viola
Raika Yamakage, Viola
Konstantin Pritz, Violoncello

Der international bekannte österreichische Violinist Christian Altenburger interpretiert gemeinsam mit der aufstrebenden Tiroler Geigerin Sophie Trobos und Freunden Meisterwerke für Streichquintett u.a. mit Studierenden und Absolventen der Universität für Musik und darstellenden Kunst Wien (mdw).

Christian Altenburger studierte an der Musikuniversität seiner Heimatstadt Wien und bei Dorothy DeLay an der Juilliard School New York. Mit 19 Jahren debütierte er als Solist im Wiener Musikverein. Rasch folgten Engagements bei internationalen Spitzenorchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Chicago Symphony Orchestra, dem Concertgebouworchester Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, dem London Symphony Orchestra, dem New York Philharmonic Orchestra, dem NHK Orchestra Tokio, den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern unter Dirigenten wie Claudio Abbado, James Levine, Zubin Mehta, Dennis Russell Davies, Wolfgang Sawallisch und Franz Welser-Möst. Einspielungen für die Labels Classic Amadeo, CPO, Guild, Japan Victor, Oehms Classics, ORF, Pro Arte und Sony dokumentieren das breit gefächerte Repertoire des Künstlers.
Neben seiner solistischen Tätigkeit entwickelte sich die Kammermusik zu einem besonderen Schwerpunkt seiner künstlerischen Arbeit. Christian Altenburger konzertiert nicht nur leidenschaftlich gerne mit KollegInnen und FreundInnen wie Silke Avenhaus, Patrick Demenga, Ralf Gothoni, Reinhard Latzko, Michel Lethiec, Arto Noras, Jasminca Stancul und Melvyn Tan, sondern engagiert sich auch seit vielen Jahren bei der Planung und Konzeption von Kammermusikfestivals. Gemeinsam mit der Schauspielerin Julia Stemberger war er künstlerischer Leiter der Mondseetage, in gleicher Funktion leitete er von 2003 bis 2019 den Schwäbischen Frühling, und 2006 gründete und konzipierte er die Loisiarte, deren Programme jedes Jahr speziell für das Loisium in Langenlois entwickelt werden. Das Unterrichten ist ein wichtiger Teil der künstlerischen Arbeit Christian Altenburgers. Als gesuchter Pädagoge leitet er seit 2001 eine Klasse im Konzertfach an der Wiener Musikuniversität und wird regelmäßig zu Meisterkursen bei der Internationalen Sommerakademie Mozarteum, beim Festival Allegro Vivo oder den Weimarer Meisterkursen verpflichtet. Christian Altenburgers Expertise wird auch bei internationalen Violinwettbewerben sehr geschätzt, – Einladungen zur Jurytätigkeit haben ihn unter anderem zum Michael Hill Wettbewerb nach Neuseeland, zum Isang Yun Wettbewerb nach Korea, zum Spohr Wettbewerb nach Weimar und zum Classic Violin Olympus Wettbewerb geführt.

www.christian-altenburger.at

Mit freundlicher Unterstützung durch das Biohotel Grafenast